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Klaus Reichold M.A.
Kulturhistoriker 

r Wissenschaft

„Klaus Reichold ist ein grandioser Erzähler. Kulturgeschichte ist bei ihm lebendig, spannend, greifbar, manchmal auch skurril und ironisch, dabei immer unterhaltend und erhellend. Hat man ihn einmal erlebt, kommt man gerne wieder, weil es einfach Spaß macht, ihm zuzuhören.“

(Klaus Schlaier, Münchner Volkshochschule)

 

Ausbildung


— Studium in München, Freising und Siena
     (Alte Geschichte, Philosophie, Kirchengeschichte,
     Kirchenmusik, Kunstgeschichte, Mittelalterliche Geschichte,
     Neuere/Neueste Geschichte)
— Lektoratsvolontariat bei Prestel in München

Qualifikationen

— Magister (Neuere/Neueste Geschichte).
     Thema der Arbeit: „Das kulturelle Umfeld König Ludwigs II. von Bayern
     und die Hintergründe seiner Absetzung“
— Bakkalaureat (Philosophie)
— C-Diplom (Katholische Kirchenmusik)

Berufserfahrung

— Autor von kulturhistorischen Sachbüchern (Hoffmann und Campe, Prestel, Pustet u.a.),
     Hörfunk- und Fernsehdokumentationen (Bayerischer Rundfunk u.a.)
— Kulturjournalist (Süddeutsche Zeitung, Vogue, Bayerische Staatszeitung u.a.)
— Lektor (Prestel)
— Lehrbeauftragter (Münchner Volkshochschule u.a.)
— Redakteur (1. Gebirgsdivision, Pressestelle)


Warum Klaus Reichold bei den Histonauten landen musste

Mit 16 Jahren eröffnete er sein erstes und bisher einziges Museum: die Schatzkammer der Wallfahrtskirche St. Leonhard in Siegertsbrunn. Die Platte seiner Modelleisenbahn wurde damals zum Boden einer Vitrine für alte Urkunden, die umgedrehte und mit Samt bespannte Salatschüssel der Mutter zum Podest für eine Monstranz aus der Zeit um 1670. Eine Enttäuschung gab es freilich auch: Die Heiligenreliquien, die Klaus Reichold im verrumpelten Kirchenspeicher gefunden zu haben glaubte, erwiesen sich als Hühnerknochen.

Homepage
www.mit-der-zeyt.de